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Psychology, Yoga & Spirit

“Social Media vs. Tiefsinnigkeit?”

Heute wird es etwas deeper und nachdem mich auch einige von euch zu diesem sehr aktuellen und interessanten Thema “Social Media vs. Tiefsinnigkeit?” angeschrieben haben, hier auch mal öffentlich ein paar Zeilen dazu. Es wird also sehr wahrscheinlich für jeden ganz spannend werden ;-). Hier meine kleine Talkrunde Teil 1, let’s go ♡! Social Media & tiefsinnige Psychologie/Bewusstes Leben/Yoga , wie lassen sich diese zwei “Gegensätze” kombinieren, gar vereinbaren? -> Interessante Frage! Hier meine Antwort:

Klar Facebook, Instagram, YouTube & Co machen es einfach, unsere schnelllebige Welt und gerade den materielle Massenkonsum nochmals zu verstärken und auf die Spitze zu treiben. Auch psychische Defizite und Probleme wie Selbstzweifel, Mobbing, Essstörungen oder auch Depressionen gehen mit der sozialen Medienwelt einher, wenn man sich denn hauptsächlich auf die falschen Pole bezieht und z.B. triggernde und negativ beeinflussende Kanäle (ver)folgt.
An dieser Stelle will ich nochmal deutlich machen: Nicht alles das was du hier auf einigen Kanälen bei Instagram oder wo auch immer siehst, ist auch real. Copy and Past Texte, Bilder die schon garnicht mehr aktuell, oder super krass verphotoshopped und verändert worden sind, all das hier ist nicht die Realität und das was unser Leben in real auch ausmacht. Und ja, insbesondere Instagram macht schnell den Eindruck auf ein rein rationales Werbenutzen, von dem nur die großen Konzerne und bekanntesten Influencer mit vielen Kooperation profitieren. Follower die man sich anscheinend auch einfach kaufen kann, Hashtags wie #followforfollow… Yes, herzlich willkommen, das ist Social Media ;-). Trotzdem sehe ich Instagram an sich bzw. alle Social Media Bereiche für sich & Ganzheitlichkeit/Spiritualität/Yoga/Persönliches Wachstum & Co nicht als unvereinbar oder als “Gegensätze”.
Die Frage ist trotzdem berechtigt:
Du als Yogalehrerin und psychologische Therapeutin, warum bringst du Themen wie Yoga, Psychologie, Bewusstes Leben & Co, hier ein? Du!
Ja gerade ich 😉 Warum wieso weshalb?“

 

Social Media vs. Tiefsinnigkeit?” Talkrunde
Teil 2 😉
…Yoga, Meditation, generell alle spirituellen Praktiken & die individuelle Umsetzung, ein ”gutes” Leben zu führen, hat wenig damit zu tun, für sich in “reiner“ Umgebung zu praktizieren und sich dadurch von der “unreinen“ Außenwelt abzuschotten, um bloß seine “heilige Schwingung“ nicht zu verlieren (was auch immer mit “Schwingung“ im Kontext zu verstehen ist).
Das gilt für alle Lebensbereichen, ganz egal ob spirituell oder nicht…
Spiritualität ist nicht mehr oder weniger als das, was wir als Mensch von Natur aus sind und was wir für uns erreichen wollen (nicht zu verwechseln mit Esoterik!). ᗷEᗯᕼᗩTYOᑌᗩᖇE !!
Das was wir Yoga nennen, steht nicht im Kontrast zu irgendwelchen anderen Dingen, welche wir als richtig oder falsch bewerten.
Yoga ist mehr als irgendwelche körperlichen Übungen, als Mediationen und auch als reine Psychologie. Und was auch immer ich in meiner „reinen Umgebung“ für mich oder mit anderen praktiziere, was ich in meinem Studium der Psychologie, durch meine Arbeit als psychologische Therapeutin und Yogalehrerin für die Welt und mich selber mitgenommen habe, das alles möchte ich hier weitergeben und frei für JEDEN bereitstellen.
Social Media…, nicht um etwas als super toll oder extrem erfolgreich darzustellen, sondern um psychologisch sinnvollen Inhalt weiter zu geben, auch DICH durch Bilder & Texte zu deinem SELBST zurück zu führen und dich auf deiner individuellen inneren Reise zu begleiten. Denn nur so erreichen wir gemeinsam das, was wir uns auch für den einzelnen wünschen… was auch immer das für dich sein mag. ᗪᗩᑎKE, ᗪᗩᔕᔕ ᗪᑌ EIᑎ TEIᒪ ᐯOᑎ ᗪEᗰ ᗩᒪᒪEᑎ ᗯIᖇᔕT!

Psychology, Yoga & Spirit

Warum sich Yoga und die Kombination mit einer psychologischen Therapie lohnt !!

>>ᗷᑌOᑎᗩ GIOᖇᑎᗩTᗩ, ᑕᗩᖇᗩ GEᑎTE!!<<
~Italienisch: Guten Tag ihr lieben Leute!!~ Ihr merkt schon, ich stehe auf Internationalität and mixed Countries✌. „One Love, one heart,
Let’s get together and feel alright“… -denn wenn wirklich Jeder nur ein bisschen einem jeden anderen unter die Arme greifen würde, gäbe es so viel weniger Leid und Traurigkeit in der Welt, dafür umso mehr Glück und Zufriedenheit im Alltag.
Es sind auch oft schon die kleinen Dinge, Impulse und Taten um deinen Mitmenschen sowohl auch dir selber gegenüber mehr Frieden, Licht und Liebe zu schenken.
–> GEᖇᗩᗪE ᗪᑌᖇᑕᕼ ᗪIE YOGᗩᔕTᑌᑎᗪEᑎ ᗪIE Iᑕᕼ GEᗷE, ᑌ.ᗩ Iᗰ ᗷEᖇEIᑕᕼ ᗪEᖇ GEᔕᑌᑎᗪᕼEITᒪIᑕᕼEᑎ, KᒪIᑎIᔕᑕᕼEᑎ ᑭᔕYᑕᕼOᒪOGIᔕᑕᕼEᑎ YOGᗩTᕼEᖇᗩᑭIE, ᗩᒪᔕ ᗩᑌᑕᕼ Iᑎ ᗪEᑎ 1:1 ᑭEᖇᔕOᑎᗩᒪᔕTᑌᑎᗪEᑎ, OᖴᖴEᑎEᑎ KᑌᖇᔕEᑎ ᑌᑎᗪ ᗯOᖇKᔕᕼOᑭᔕ, ᔕEᕼE Iᑕᕼ IᗰᗰEᖇ ᗯIEᗪEᖇ ᗪᗩᔕ ᗪIE ᑭEᖇᔕOᑎ ᗪᑌᖇᑕᕼ ᗪᗩᔕ ᐯEᖇTᖇᗩᑌEᑎ ᗯEᒪᑕᕼEᔕ ᔕIE ᗰIᖇ Iᑎ ᗪIEᔕEᗰ ᗰOᗰEᑎT ᔕᑕᕼEᑎKT, ᗪIEᔕEᔕ ᗩᑌᑕᕼ ᔕᑭäTEᖇ ᗯIEᗪEᖇ ᖴüᖇ ᔕIᑕᕼ ᑌᑎᗪ ᗪEᑎ EIGEᑎEᑎ KöᖇᑭEᖇ ᘔᑌᖇüᑕK GEᗯIᑎᑎEᑎ Kᗩᑎᑎ.

Jedem, kann ich nur ans Herz legen mit Yoga zu beginnen!! Auch in Kombination mit einer psychologischen Therapie, kann es Wunder in deinem Leben bewirken und wirklich fast alles positiv transformieren!
Solange wir Ziele haben -scheinen sie noch so unrealistisch oder fern, solange besteht ein Weg, diese Ziele auch früher oder später zu erreichen.
Wenn wir dann noch alle ein bisschen mehr miteinander anstatt gegeneinander, auch dem eigenen Körper und eigentlichen Bedürfnissen arbeiten, dann erreichen wir diese Ziele mit Sicherheit zusammen noch umso schneller!
~Habt noch einen schönen restlichen Abend!!~
TI ᗩᑌGᑌᖇO ᑌᑎᗩ ᗷᑌOᑎᗩ ᔕEᖇᗩTᗩ!!

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Selbstaktualisierung und Herzensziele ♡

>>GOOᗪ ᗰOᖇᑎIᑎG ᗩᑎᗪ ᕼᗩᑭᑭY ᗯEᗪᑎEᔕᗪᗩY!<< Schwups und es ist schon wieder ⓜⓘⓓⓓⓛⓔ ⓞⓕ ⓣⓗⓔ ⓦⓔⓔⓚ
& ich hoffe ihr konntet alle motiviert und produktiv in die Woche und in diesen neuen Tag starten.
Für mich wird es noch in dieser und der nächsten Woche zu einigen intensiven Yogalehrerfortbildungen im Bereich Hatha-Yoga und Sport plus Anatomie und Physiologie gehen.
Ich finde es super wichtig, sich regelmäßig im privaten sowie beruflichen Bereich, selbst zu aktualisieren und zu reflektieren. …Gerade in Zeiten, in denen wir was besonderes Vorhaben oder wie bei mir -eine kleine Reise ansteht, neigen wir dazu vorher noch unglaublich viel erledigen zu wollen bzw. zu denken dies zu MÜSSEN…
Wer kennt’s? Not with me 😉
Aber alles stehen und liegen zu lassen, das macht auch eher ein unbefriedigendes Gefühlt, …also nichts wie ran ;-).
U.a. habe ich gestern Abend wie gewohnt meinen Dienstagabend Yogakurs bei im Lifefitstudio in Dinslaken gegeben
und sitze jetzt wieder am Schreibtisch um weiter zu arbeiten und ja, mich auch immer wieder zwischendurch selber zu reflektieren und zu aktualisieren (Empfehlung an alle ;-)).
Ich kann nur versprechen, dass ich wirklich zu 100%, bei dem was ich tue hinter stehe, alles aus vollem Herzen kommt und dann, das bestätige ich, kommt auch die Energie für alle Anforderungen und Projekte von ganz alleine! Frage dich gerne immer wieder zwischendurch, was dein wirkliches Ziel bei dem was du tust ist und ob es deinem Herzen, oder „nur“ deinem Verstand entspricht.

Psychologische Yogatherapie Psychology, Yoga & Spirit

Wie du deine Stressresistenz erhöhen kannst

Eine kleine Burnout Prävention: Anleitung um die eigene Resilienz zu erhöhen

Die Herausforderungen im Alltag besser meistern durch Resilienz (Stressresistenz).

Im Alltag erleben wir immer wieder bewusst und auch unbewusst Stressfaktoren, die zu einer Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus führen. Wird dieser zu oft und über einen längeren Zeitraum aktiviert, kann es zum Stresssyndrom oder auch zum Burnout führen. Doch auch der Burnout ist nur ein Schutzschild und spricht Warnung aus. Ist es bereits zum Burnout gekommen, wird es höchste Zeit die Resilienz zu schulen und zu entwickeln. Besser ist es natürlich die persönliche Resilienz vor einem möglichen Burnout zu entwickeln und zu erweitern. Stressfaktoren kann man im Allgemeinen durch Sport, einen gepflegten Freundeskreis und besonders auch durch Tiefenentspannung im Alltag reduzieren.

Geistige Einstellungen bei Stress:
Verschiedene Menschen reagieren bei gleichem Stresslevel unterschiedlich. In der Psychologie wurde die Korrelation von Faktor 1 Stress und Faktor 2 Gesundheit, Zufriedenheit und Leistung gemessen.
Nun gibt es unterschiedliche Typen von Menschen, die mit diesem Stress auch unterschiedlich umgehen.

Typ A: Steigt das Stresslevel, steigt auch die Leistung. Ab einem gewissen Punkt wird der Stress jedoch als zu viel wahrgenommen, als negativ bewertet und die Leistung fällt ab.

Typ B: Diese Person lässt sich vom Stress schnell triggern. Steigt das Stressniveau an, steigt die Leistung ebenfalls stark an. Es dauert eine ganze Weile, bis der Stress als negativer Disstress nicht nur körperlich, sondern auch psychisch wahrgenommen wird und dementsprechend die Leistung fällt.

Typ C:Beim Typ C ist das Stresslevel im Allgemeinen geringer. Die Leistung ist relativ gleichmäßig. Egal wie viel zu tun ist, die Leistung bleibt fast immer gleich. Wenn das Stressniveau sich erhöht, steigt die Leistung nur leicht an, sinkt dann jedoch, auch wieder nach einer gewissen Zeit.


Entwickeln von Resilienz (Stressresistenz):

1.Engagement: Mit Herz und Energie bei der Tätigkeit sein und Herausforderungen als Chance nutzen. Spaß und Freude erleben und im Hier und Jetzt sein durch Achtsamkeit.
Frage dich mal zwischendurch: Bin ich wirklich bei der Sache und erlebe Freude, bei dem was ich tue?

2. Selbstverantwortung/Selbstwirksamkeit: Verantwortung tragen und sich nicht hilflos fühlen. Eine dominierender Punkt gerade bei Depressionen ist die „Erlernte Hilflosigkeit“. Situationen unter Kontrolle haben, sich auch verantwortlich und als aktiver Handelnder fühlen.
Du könntest dich hierzu fragen: Habe ich mein Leben in festen Händen oder zumindest manche Aspekte meines Lebens unter Kontrolle?

3.Sinn in Tätigkeiten sehen:
Vertrauen, dass alles was geschieht zum Besten ist. Egal welcher Sinn gesehen wird, viel wichtiger ist, dass überhaupt ein Sinn gesehen wird. Oft kann nicht direkt etwas Sinnvolles in schwierigen Situationen gesehen werden. Wichtig und auch vorteilhaft ist, dass man sich diesen möglichen sinngebenden Situationen öffnet und sich nicht verschließt. Ein beliebter Satz, der diesen Punkt blockieren würde ist: Das kann doch keinen Sinn haben. Empirische Forschung zeigt dass Sinnsuchende eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, ein erfülltes Leben zu leben. Der Mensch strebt von Natur aus danach etwas Sinnvolles zu tun. Dieser Punkt kann durch viele unterschiedliche individuelle Vorlieben und Faktoren befriedigt werden; z.B. Gottvertrauen, Vertrauen in Natur und Evolution, Persönlichkeitsentwicklung, Karma als Gesetz von Ursache und Wirkung.
Menschen die langfristige Ziele haben, können mit Stress kurzfristig besser umgehen.
Frage dich: Wie viel Sinn sehe ich bei unterschiedlichen Tätigkeiten und bin ich bereit für diesen Sinn auch einige Dinge in Kauf zu nehemen?

4. Liebe zu sich Selbst, zu allen anderen Lebewesen und zum Leben generell:
Tiefe Liebe und Geborgenheit hilft Menschen besser Herausforderungen zu meistern und fördert die Lebensqualität stark. Soziale Unterstützung ist der passive Faktor der in diesen Punkt miteingeschlossen ist.
⇒ Frage dich gern selber: Liebe ich mich selber? Wie spreche ich zu mir? Habe ich Menschen die ich lieben kann und die mich lieben, so wie ich bin?

Wenn diese vielen Punkte verwirklicht werden, steigt die Stressresilienz auch im Alltag an. Dieser Beitrag ist eine zusammengefasste Verschriftlichung des 8 wöchigen Online Tiefenentspannungskurses 5a von Yoga Vidya durch Sukadev Bretz, dem Leiter des Ashrams Yoga Vidya in Bad Meinberg.

Mehr Informationen zum Yoga, zur Praxis von Resilienz findest du unter www.yoga-vidya.de

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Hot Yoga, schwitzen für die Seele♥

Was ist Hot Yoga und warum lohnt es sich das nächste nahenliegende Hot Yoga Studio ausfindig zu machen?

Hot Yoga ist eine harmonische Hatha-Yoga-Serie, welche 90 Minuten in einem Raum bei 38° C und hoher Luftfeuchtigkeit ausgeübt wird. Diese Form von Alltagsauszeit wirkt sich nicht nur sichtbar auf den Körper aus, sondern formt gleichzeitig auch das nicht Sichtbare. Erholung, Entgiftung und Regenerierung auf allen Ebenen ist garantiert.

Somit ist verständlich, dass Hot Yoga nicht nur unter den Yogis als „neuen Trend“ ansesehen wird. Es gibt keinerlei Vorkenntnisse und jeder kann direkt einsteigen. Mit einer zusätzlichen Vorraussetzungen „Offenheit für neue Erfahrungen“ wird es gleich noch viel mehr Spaß machen und Wirkung schenken.

Hot Yoga gilt mit diesen Voraussetzungen als einzige Sportart, die keine Energie nimmt sondern gibt.


7 Tage Hot Yoga Challenge

Eine ganze Woche lang habe ich jeden Abend Hot Yoga in Rheinberg praktiziern dürfen. Dafür habe ich jegliche „Zeitumstrukturierungspläne“ in kauf genommen und mir mit Anfahrt, Umziehen, 90 Minuten Praxis, Duschen und Nachschwitzen mindestens 4 Stunden Zeit von den doch sehr begrenzten 24 Stunden eines Tages eingeräumt. Und es hat sich definitiv gelohnt!!!

Gerade für Fitnessbegeisterte und Saunaliebhaber, hat sich jede Hot Yoga Stunde zu 100% ausgezahlt. Aber auch Menschen, die nicht gern in die Sauna gehen und eventuell zudem Kreislaufprobleme haben, kommen trotzdem, oder gerade deshalb, auf ihre Kosten. Das hätte ich vorerst nicht gedacht, bevor ich mit anderen Kursteilnehmern gesprochen habe. Der Körper gewöhnt sich nach und nach an diese Voraussetzungen und das Detox für die Seele macht auf jeden Fall süchtig.

Meine persönliche Sadhana, habe ich somit für diese Woche etwas abgewandelt und angereichert. Wenn du allerdings dass Spirituelle suchst, kann ich dir eine Hot Yoga Stunde nicht empfehlen. Anders als Fittnessjunkies und Waschbrettbauchfanatiker, die nicht wie in vielen üblichen Fittnesskursen gleichzeitig über Achtsamkeit und Körperbewusstsein geschult werden. Durch das zusätzliche schwitzen beim Hot Yoga, werden die Wirkungen von Hatha-Yoga zusätzlich verstärkt und der Körper reinigt sich von innen. Danach fühlt man sich wirklich pudelwohl und ausgeglichen, auch wenn man das vielleicht in der Yoga Stunde selbst, nicht gedacht hätte.

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Hot Yoga Woche so für mich erfahren durfte und werde das Hot Yoga Studio in Rheinberg ganz sicher weiterhin regelmäßig besuchen.

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Mache 2017 zu deinem Jahr mit „bewhatyouare“

Mal wieder hat ein neues Jahr begonnen mit neuen Vorsätzen, Zielen und Ideen. Doch was hat dir das neue Jahr diesmal zu bringen und wie kommst du deinem wahren Ich, deinem inneren Kern, weiterhin etwas näher?

Du und Ich, wir alle sind ständig im Wandel des Lebens.Jedes Jahr ist ein von dir gesteuerter Prozess, in welchem du individuelle Vorsätze, Ziele und Ideen einbringen und dies zu einem großen Ganzen verwirklichen kannst. Gerade zur aktuellen multimodalen und schnelllebigen Zeit, können wir schnell dahin getriggert werden uns schlecht oder gestresst zu fühlen, uns und/oder andere abzuwerten. Oft identifizieren wir uns mit unserem physischen Körper und setzten als erstes Ziel 2017 „Sport für eine bessere Figur“. Oder wir bewerten uns positiv oder negativ, da wir gute oder weniger gute Leistung erbracht haben. Oftmals ist letztere der Fall, sodass wir, wie vielleicht auch dieses Jahr, das Höhrer Bessere Weitere für eine von uns geschaffene Illusion anstreben.

Vielleicht kennst auch du das Gefühl, dass dich in gewissen Momenten und Situationen nichts umhaunen kann, egal was kommen mag.Genau dann bist du so im “Reinen mit dir“ und zumindest kurzfristig betrachtet selbstverwirklicht.Wir werden zum Werkzeug des Friedens und der Liebe und handeln so, dass wir sogar der “blöden Kassiererin“ ein lächeln schenken und dem Kellner, der uns eigendlich schlecht bedient hat, trotzdem eine ordentliche Portion Trinkgeld geben. „Denn bösen Hunden gibt man zwei Stückchen Zucker“. Und oftmals merken wir dann, wie schnell sich unsere zurechtgesponnene äußere Welt doch transformieren kann.

Was bedeutet das für mich?

Mache dir dein Selbst und deine zuvor formulierten Gedanken, Wünsche und Handlungen bewusst um, davon ausgegangen, weiterhin oder völlig losgelöst vom Alten, neu zu schöpfen. Indem du dir dein Selbst, abgrenzend von äußeren und inneren Verhaftungen bewusst machst, beginnt schon ein Prozess des inneren und äußeren Friedens, mit dir und der Welt.

Die individuelle innere Welt schafft die äußere Welt.

Bist auch du völlig „im Reinen mit dir“, dann bist du es auch mit deinen Mitmenschen und der Welt um dich herum. Denn der Ursprung bist du, dein Selbst, dein Atman, der unberührbare Funke von Glück, Hoffnung, Liebe, Zuversicht, von Gott selber, der in jedem und in allem steckt und zu finden ist (Hinduismus). Häufig glaubt, versteht und lebt man es erst dann, wenn man dies im alltäglichen, individuellen Leben erfährt.

Vielleicht ist es für einige schon so weit sich diesem zu öffnen und sich so zu verwirklichen, manche werden wohlmöglich auch auf ganz andere Weise dort hinfinden und ihrem Atman näher kommen. Indem wir uns öffnen, vertrauen uns gegenüber, anderen und der Welt schenken,beginnen wir uns zum positiven zu wandeln, zu transformieren und auch im neuen Jahr völlig aufzugehen.

 

 

 

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Wie man aus Leid und Krankheit schöpfen kann

 Womit habe ich das verdient? Gibt es überhaupt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt? Warum unbedingt ich?

Wahrscheinlich war jeder von uns schon mal an diesem einen Punkt. Vielleicht hast auch du schnell bemerkt, je mehr in dieser unangenehmen Situation verharrt wird, desto schlechter kommt man von ihr los. Sich von seinem eigenen Standpunkt zu distanzieren und besonders die damit verbundenen Emotionen zu lösen, ist sicher alles andere als einfach. Oftmals bleibt jedoch nichts anderes übrig, als das zu tun, was zunächst nicht gerade als der einfachste Weg erscheint.

Du willst weiter kommen, dich entwickeln und bestimmte Ziele erreichen, wie wahrscheinlich häufig im Leben? Doch dein eigentliches Vorhaben wird immer wieder tagtäglich positiv und negativ, bewusst und unbewusst, beeinflusst. Deine Umwelt, äußere Gegebenheiten und Medien, alles versucht immer wieder eines aufzuzwingen… “schneller, höher und weiter“. „Von nichts kommt nichts“ ist das Motto. Multitasking in Job, Familie und Freizeit erzeugt auf Dauer Hetze, Druck und Stress. Das dieser Ehrgeiz, falsche Disziplin und Stolz nicht nur unglücklich sondern auch krank machen kann, wird leider oft zu spät gesehen. Um wirklich “weiter zu kommen“, indem versucht wird das Leid zu akzeptieren, bestmöglich anzunehmen und zu verstehen, brauchen wir besonders in solchen Phasen sehr viel Kraft. Wie du mit diesen Beeinflussungen deiner Selbst umgehst, hängt damit zusammen, wie bewusst du diese bestimmten Faktoren wahrnimmst, bewertest und dich mit ihnen identifizierst.

Spätestens jetzt, um mit diesem oftmals selbst erschaffenem Leid umzugehen, solltest du dir bewusst machen und dir bewusst werden; Die Emotionen, die Gefühle und Empfindungen, das bist nicht du, denn das ist nicht deine wahre Natur. In jedem von uns steckt dieser eine besondere Funke, Brahman. Unabhängig von dem, wie du deinen vergangenen oder jetzigen Zustand bewertest, das bist nicht du, denn das ist lediglich der Zustand in welchem du dich aufhältst. Schon dieser Gedanke sollte etwas befreien und deinen weiteren Weg vorbereiten. Wie auch immer dieser aussehen wird, schon allein der Versuch diese Negativität umzudrehen, ehrt sich.

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Motivation und Disziplin in allen Lebensbereichen

Ob im Studium, im Job, beim Lernen oder auch bei individuellen alltäglichen Situationen… immer wieder stoßen wir auf kleine oder große Hürden im Alltag, die wir zu überwinden versuchen. Manchmal sind es nur die alltäglichen “großen Kleinigkeiten“, wie zum Beispiel den Hausmüll zu entsorgen. Schon dieser relativ kleine zeitliche Anspruch kann viele von uns den Alltag beschwerlichen. Oft sind es jedoch auch Situationen, in denen wir uns schon Tage vorher mit den damit verbundenen Gedanken quälen. Wie kommt dies und warum erschweren wir uns den Alltag dadurch zusätzlich? Wann kommt endlich das “Morgen“, an dem alles Aufgeschobene endlich erledigt wird, sodass Raum für Neues da ist?

Wie du dich in allen Lebensbereichen motivierst, gelassene Diziplin übst und aus alten Schuhen für immer aussteigst, erfährst du als Denkanstoß in diesem Beitrag.

Wir tun etwas ungern oder gar nicht, da wir uns während oder nach dieser Situation oder Aktivität mit negative Gefühle, Emotionen und Gedanken identifizieren. Dadurch versuchen wir erst mal unser Selbst zu schützen und dadurch ein bequemeres und besseres Leben zu leben.“Nur doof, dass manche Dinge trotzdem erledigt werden müssen.“Wer sagt schon gern seinem Chef: “Tut mir Leid, damit verbinde ich leider negative Gefühle und kann das nicht machen. Geben Sie mir doch eine schöne Aufgabe.“Situationen und Aktivitäten, die uns gut tun und mit denen wir positive Gefühle, Emotionen und Gedanken verbinden, wie zum Beispiel der Mittagsschlaf, die Cafépause mit der Freundin oder der Wochenendausflug nach Paris, geben wir aus diesem Grund ungerne an andere Personen, als “Selbstschutz“ oder Entlastung ab. Das wäre auch zu komisch, wenn wir Angestellte hätten, die unsere Freizeitaktivitäten, Hobbys und Entspannungsmomente für uns erledigen sollten. Warum ist es dennoch anderes rum? Leider oder auch zum Glück, kann man nicht alles an andere “abgeben“ und auf Dauer wird der aufgeschobene Berg leider auch immer nur größer. Wir sammeln sozusagen ständig positive Gefühle und sind auf der ewigen Suche nach Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Klar ist, dass das Aufschieben von Dingen, die du hättest längst erledigen sollen, alles andere als Zufriedenheit mit sich bringt. Schnell wird nämlich dieser Berg an “To Do´s“ immer größer, wir werden unzufrieden mit uns Selbst und innerer Druck baut sich auf.Vielleicht bist du schon tief im “Teufelskreis“, fragst dich wann du endlich womit anfängst und entwirfst weiter “Pläne“ die jedoch nicht eingehalten werden. Der Berg wächst weiter und weiter.

Doch sicher ist eines: So schnell oder langsam der Berg an Aufgaben gewachsen ist, so schnell oder langsam wirst du ihn auch wieder los, und mit ihm eine Menge Last, Druck und Sorgen.

Schritt 1: Werde dir bewusst, dass du nicht alles von Heute auf Morgen verändern kannst und musst.Schau nicht auf alles, was vor dir liegt. Betrachte nicht die Gesamtheit aller von dir eingestuften Probleme, sondern gehe schrittweise vor und konzentriere dich auf die kleinen Schritte.

 Schritt 2: Entwerfe einen realistischen Plan und verbinde diesen mit einer gesunder Portion Disziplin und Gelassenheit.Hier liegt die Betonung auf realistisch. Dein Plan sollte Disziplin und Gelassenheit in einem sein. Step by Step solltest du zufriedener werden und sehen, was du geschafft hast. Achtung: Überfordere dich nicht, gerade am Anfang kann die Versuchung groß sein falschen Ehrgeiz aufzubauen und dadurch wieder in alte Muster zu versinken.

Schritt 3. Setze dir ein Zeitlimit als “Roten Faden“, ohne dich damit unter Druck zu setzten.Was willst du wann geschafft haben? Es ist selten, dass beide Ansprüche, Zeit und Inhalt, gleichzeitig optimal befriedigt werden können. Konzentriere dich auf einen Aspekt und versuche gleichzeitig den anderen nicht zu vernachlässigen. Du könntest zum Beispiel bestimmte Wochentage für bestimmte Aktivitäten einplanen und dich dementsprechend an einem vorher bestimmten Zeitrahmen orientieren. Besonders für den Einstieg ist es vorteilhaft ein Zeitlimit zu setzen, sich dadurch aber trotzdem nicht unter Druck und zusätzlich einengen lassen.

Schritt 4: Motiviere dich durch die kleinen aber doch erfolgreichen Zwischenschritte.Es reicht vollkommen, wenn du damit beginnst regelmäßig und stetig an deinem Projekt durch kleine zeitliche Einheiten zu arbeiten. Wahrscheinlich kannst du dich eher motivieren jeden Tag eine Stunde Zeit zu investieren als einmal die Woche 4 Stunden. Außerdem summieren sich diese täglichen Stunden auf 7 Stunden in der Woche, was so mehr als einmalige 4 Stunden ist. Probiere es aus, die Motivation wird sich mit jedem weiteren Schritt aufbauen und auch die gelassene Disziplin bleibt vorhanden.

Schritt 5: Betrachte das, was du geschafft hast und nicht das, was noch vor dir liegt.Denn, jeder Schritt bringt dich näher an dein eigentliches Ziel und sicherlich fällt dir schnell auf, dass sich der Gedanke nicht nur gut anfühlt, sondern dich auch produktiver werden lässt. Positives schafft Positives.

Schritt 6: Bleibe am Ball.Schön, wenn du es geschafft hast, deinen “ganzheitlichen Plan“ zu verwirklichen. Noch schöner, wenn du Flexibilität, Gelassenheit und Achtsamkeit einbinden kannst. Variiere mit der Zeit deine Vorhaben und verbinde diese, mit den äußeren aktuellen Umständen.

So wirst bestimmt auch du recht schnell merken, dass mit der Zeit, vorher bewertete negative Gefühle, Emotionen und Gedanken sich schnell verwandeln lassen, so dass dir alles einfacher von der Hand geht. Werde Herrscher über dein Leben und schaffe endlich Raum für die Situationen und Aktivitäten die dir gut tun und mit denen du positive Gefühle, Emotionen und Gedanken verbindest, wie zum Beispiel der Mittagsschlaf, die Cafépause mit der Freundin oder der Wochenendausflug nach Paris ;-).

 

 

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Happy Birthday bewhatyouare.life

Herzlich willkommen auf bewhatyouare.life,

der neue Online-Blog, für Yogis, Spiritlover und Psychologiejunkies –und für all die, die es werden wollen. Schön, dass du da bist. Hier begegnen dir alltagspsychologische und spirituelle Themen, die du als Inspiration nutzen kannst, um deiner eigenen Wahrheit etwas näher zu kommen. Viel Spaß beim Lesen, Verstehen und Wachsen.

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Die Brücke zwischen Yoga und Psychologie

Was verbindet Psychologie und Yoga?

Wahrscheinlich wissen die meisten ausgebildeten Psychologen und Psychotherapeuten was unter Yoga zu verstehen ist. Und bestimmt bist auch du schon des Öfteren mit dem breiten Themenfeld des Yogas in Kontakt gekommen –und dies ganz wahrscheinlich meist unbewusst.

Mit Psychologie hat jeder von uns tagtäglich zu tun…

Warum denkst, fühlst und handelst du so, wie du es gerade tust? Warum lohnt es sich, deine psychische Gesundheit und dein Selbst zu stärken und machst du das?

Du musst weder Psychologe noch Yogaexperte sein, um vielleicht beide Pole Stück für Stück in deinen Alltag zu integrieren.

Was du davon hast? Langfristig gesehen ein Leben voller Bewusstheit, Klarheit, Dankbarkeit, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Wollen wir das nicht alle? Und genau aus diesem Grund überfluten uns die Medien mit neuen Detoxkuren, Diäten und Gesundheitsartikel, die uns scheinbar glücklicher machen und helfen, unserem “Ziel“ näher zu kommen. Die Wirtschaft läuft dank Pharmaindustrie auf Hochturen. Die Nachfrage an psychologischer Beratung sowie Psychopharmaka nimmt immer mehr zu. Depressionen sind zur Volkskrankheit geworden und gehören damit zu den meist unterschätzten Erkrankungen weltweit.

Yoga lässt sich, wirtschaftlich gesehen, schlechter verkaufen, ist jedoch eine einfache und schnelle Methode deine wahren Potenziale und Stärken zu betonen, sowie deine Selbstheilungskräfte zu stärken. Wie in der Psychologie geht es hier nicht nur um die Analyse deiner Probleme, sondern vielmehr um die Einsicht und Klarheit im Leben, die Möglichkeit der Veränderung sowie die Liebe zu deinem Selbst und deinen Mitmenschen. Deine noch unentdeckten und eingeschlafenen Potenziale und Stärken werden erweckt, sodass du dein Leben so leben kannst, wie du es dir immer gewünschst hast. Yoga ist vermutlich das älteste Übungssystem der Welt, was du sicherlich schon mal gehört hast. Erste Schlagworte, die dir vielleicht jetzt auf der Zunge liegen sind Entspannungsverfahren, Körperbewusstsein und die Auseinandersetzung mit deinem Selbst, deiner Psyche.

Weiterhin arbeiten Yogis durch ihrer täglichen Sadhana, der spirituellen Praxis, der geistigen Übung als Mittel zur Erlangung der eigenen höchsten Wahrheit, meist tief psychologisch.

 Yoga ist nicht gleich Psychologie, Psychologie ist nicht gleich Yoga.

Yoga bedeutet wörtlich übersetzt Harmonie und Einheit und ist eine sehr alte indische Philosophie.

Psychologie hingegen ist weder esoterisch noch spirituell, sondern eine empirische Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen.

Trotzdem ist beides sehr eng verbunden, gerade in der Humanischen und Klinischen Psychologie wird deutlich, wie ähnlich die jeweiligen Glaubensansätze und Grundannahmen doch sind. Gerade in der Psychotherapie werden Yogatechniken gern genutzt um Körper und Geist wieder in ihr ursprüngliches Gleichgewicht zu bringen und so die Ebenen Körper und Geist ganzheitlich zu verbinden.

Die Brücke, die den Yoga mit der Humanistischen Psychologie verbindet, ist die Ganzheitlichkeit, das Streben nach Autonomie und Selbstverwirklichung. Die Kräfte der Natur, die auch in dir stecken, können dabei dankbar genutzt werden. Die Basis dafür ist deine subjektive Wahrnehmung denn, du siehst die Welt nicht wie sie ist, du siehst die Welt wie du bist.

Die Umwelt wird durch unsere eigene Perspektive und Sichtweise so geschaffen, wie es für uns individuell gerade richtig ist, auch wenn wir das oftmals nicht direkt so wahrnehmen können. „Warum musste mir genau heute die Einkaufstüte reißen, wo ich es doch so eilig hatte?“ Unsere Gefühle und Verhaltensweisen sind ziel- und sinnorientiert. „Ich möchte das heute noch erledigen. Das fühlt sich dann besser an.“

Nach diesen Ansätzen strebst du von Natur aus. Hierzu gehören Kraft zur Selbstbestimmung, Unabhänigkeit und Freiheit, du hast das ständige Bedürfnis deine eigenen Möglichkeiten zu verwirklichen und auszuschöpfen.

„Jedes Individuum existiert in einer sich ständig ändernden Erfahrungswelt, deren Mittelpunkt das Individuum selbst ist:“ (Carl Rogers, US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut)

 Wenn wir unsere besonderen Eigenschaften in jedem von uns wieder entdecken, diese stärken und uns damit beschäftigen, lernen wir von alleine diese wieder individuell zu nutzen und zu erweitern.

Damit können nicht nur psychosomatische Erkrankungen vorgebeugt werden, man bleibt auch gesund und glücklich dabei. Durch die Auseinandersetzung mit dem Selbst und durch tief psychologisches Yoga verlierst du auch in schwierigen Lebenssitualtionen nicht den Kopf, die Positivität und das Wissen, positive Anlagen weiterhin zu erkennen, gezielt zu nutzen und zu erweitern.

 Jedes Leben hat einen individuellen Sinn, welcher in jeder Hinsicht bereichert werden kann, ob im Alltag, in Beruf und Familie, in zwischenmenschlichen Beziehungen und in der Erfüllung deiner inneren Sehnsucht nach echter Befriedigung auf einer höheren Ebene.

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