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Jana Nuyken

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Psychology, Yoga & Spirit

Meine Reise zur vollkommenen Gesundheit, zu meinem tatsächlichen Ich, Sein & Selbst

Insbesondere bei meinem bisherigen Social Media Auftreten, sei es bei Instagram oder durch Beiträge hier auf meiner Website, ging es nie wirklich um MICH als Person. Vielmehr habe ich mein Wissen & einige Erfahrungen, die ich durch mich als Person durchleben und erfahren durfte, durch den Kanal Social Media in die Welt heraus transportiert. Meine Intention dabei war und ist es noch immer, Menschen wie dich zu erreichen, zu berühren und um auf dem ganz persönlichem Weg zu sich Selbst, zur Gesundheit, zur Fülle des eigenen Seins zurück zu führen. Mehr und mehr möchte ich dich nun jedoch mit durch meine bisherige Lebensreise nehmen und dir zeigen, das ALLES MÖGLICH ist, wenn du dich deiner eigenen reise stellst.

Warum müssen wir zurück geführt werden, wenn wir doch eigentlich schon wir, in uns sind? Wohin zurück führen? Hier meine Antwort: Weil wir, zumindest die meisten Menschen von uns, es verlernt haben das authentische tatsächliche Ich, die unendlich dankbare, erfüllte, ganzheitlich gesunde Lebenskraft, die in einem JEDEN von uns unberührbar schlummert -in der Manifestation unseres Seins- zu verwirklichen. Letztendlich weil es bei den meisten von uns sehr wahrscheinlich einen oder mehrere entscheidende Momente in unserem Leben, oder vor unserem Leben, gegeben hat, die bewusst oder unbewusst wahrgenommen, uns von unserem eigentlichen Sein weggeführt haben. Das können zwischenmenschliche oder persönliche Krisen, situative Umstände, Krankheiten, oder ganz andere Dinge gewesen sein… Letztendlich etwas, was uns für einen kurzen Moment die Augen und unser Herz verschlossen hat & dadurch unseren inneren Lebensfluss der ganzheitlichen Gesundheit blockiert hat. Uns blockiert hat. Wortwörtlich gesehen: Du musst nicht zurück geführt werden! Denn letztendlich ist alles in dir. Ob du es gerade wahrnimmst oder nicht. Du hast immer und jederzeit die Möglichkeit zurück zu kommen. Und das in einer jeden Lebensphase, in jedem Lebensalter, in jeder Situation, in jedem individuellen Zustand.

Und genau das habe ich schon IMMER innerlich gefühlt, das ich es schaffen kann zurück zu kommen. Zu mir. Zum Glück. Zur vollkommenen Gesundheit. Zu der Person, die ich jetzt seit mehreren Jahren sein darf. Und auch wenn es im eigentlichen Sinne keine „vollkommene“ Gesundheit gibt, genau so wenig wie es eine „vollkommene“ Selbstverwirklichung, Zufriedenheit, Erfüllung gibt, da es sich bei diesen Konstrukten um ein Kontinuum handelt, stehe ich heute gegenwärtig und zu 100% authentisch, wahrhaftig und ehrlich hinter dem Satz:

Wir ALLE, auch du, können diese innere & äußere Reise beginnen und vollenden!

Und ja, tatsächlich die vollkommene Gesundheit, Verwirklichung und Erfüllung unseres eigenen Seins erreichen.

Dadurch das wir ALLE, auch du, schon bereits vollkommen sind!

Genau diese Intention möchte ich mit der Aufmachung bewhatyouare in die Welt tragen. Und bewhatyouare ist weder eine Webseite, noch ein instagramkanal, noch bin ich es. Was ist bewhatyouare tatsächlich? WIR ALLE SIND ES! Denn bewhatyouare ist in einem jeden von uns!

(Vor Kurzem wurde ich von einer lieben Followerin angeschrieben, die mir ein unglaublich berührendes Feedback bezüglich einer hochgeladenen „Storrytellingtime“ bei Instagram hinterlassen hat. Inhaltlich ging es in meinem Output um das Thema Authentizität, welches ich unheimlich wichtig zu thematisieren finde und nicht nur in der Welt, sondern auch bei Social Media verkörpern möchte. Ihr letzter Satz war: Danke Jana & be what you are! Das war tatsächlich das erste mal, wo ich nicht mein englisches Mantra, den Slogan bewhatyouare, durch mich und meine eigene Stimme/Schrift/Ausdrucksform erfahren durfte, sondern durch eine andere Person der Community. Mein Name bei Instagram ist jana_bewhatyouare! Jana! Bewhatyoaure! Jana! Sei was du bist!)

Und ich sage euch, ich sage dir, super glücklich und erfüllt: DAS BIN ICH! Heute & seit einigen Jahren! „Und das mit gerade mal over 20“ : wie es mir von vielen Gleichgesinnten höheren Alters, so oft gesagt wird.

Bewhatyouare habe ich durch mich hindurch, für mich und die Welt verwirklicht! Mittlerweile bin ich over 20, und wenn ich mich mit Menschen unterhalte, insbesondere auch mich auch in tieferen zwischenmenschlichen Kommunikationen befinde, hören nicht nur die anderen sonder auch ich deutlich heraus:

Schon sehr früh, habe ich einige sehr wichtige Lebenserfahrungen machen dürfen!

Auch wenn ich mich hier als psychologische Therapeutin, bzw. „Expertin“ in diesem Bereich der Psychologie, Spiritualität und ganzheitlichen Gesundheit und Verwirklichung durch meine Beiträge, Storys, Lifestreams, -ja sogar durch alle im außen geschehenden Reisen, Projekte & Co ausdrücke…

Dahinter steht viel viel mehr als lediglich gelerntes Theoriewissen durch die Erfahrungen anderer Menschen. Denn neben dessen, bin ich vor einigen Jahren eine eine eigene Reise angetreten. Eine Reise zurück zu dem, was ich heute glücklich leben darf. Und ich kann einem jeden, auch dir sagen, der sich eine solche Reise stellt, dies ist keine einfache Reise. Und auch wenn sich Selbsterfahrung, Transformation & Co immer so schön und angenehm anhört… Der Weg zu bewhatyouare, ist wohl der härteste den du gehen kannst. ABER: Gleichzeitig ist es der spannendste, mutigste und authentischste Weg, dein eigenes Selbst durch dich als Person und in die Welt ausdrücken. Beginne genau diesen Weg einzuschlagen, dich allen Herausforderungen auf diesem Weg zu stellen und endlich das zu werden, was du tatsächlich bist. Frei.

Denn, deine Seele will frei sein.

Meine Reise ist und wird niemals deine Sein. Und meine Reise, genau so wie deine, ist so komplex, dass es unmöglich ist, diese in Worte hier plakativ darzustellen. Genau so unmöglich ist es, diese in bildet oder andere Darstellungsformen auszudrücken. Doch möchte ich dich dazu einladen, dich durch dieses Geschenk mit bewhatyouare noch mehr innerlich zu verbinden und es dir dadurch ermöglichen es auch zu schaffen. Es geht nicht um einen Zustand der letztendlich erreicht werden soll. Es geht vielmehr darum, eines Tages den Moment zu erleben, so wie ich ihn erlebt habe, an dem du wahrhaftig sagen kannst: Ja auch ich bin bewhatyouare. Ich bin! Und DAS habe ich geschafft und behalte ich IMMER GEGENWÄRTIG bei.

Ein kurzer Ausschnitt eines letzen Beitrages bei Instagram von mir, den ich einleitend zum Ausdruck eigenen Reise mit euch geteilt habe: Keine Zitate „großer Menschen“ hier bei mir auf diesem Kanal! Kein Input von Außerhalb mehr, den ich an euch weitergeben bzw. lediglich wiedergeben möchte.✨ Ich möchte euch mehr und mehr meine eigene Geschichte erzählen. Denn ich HABE Geschichte geschrieben! Und ich weiß: WIR ALLE haben Geschichte geschrieben oder können Geschichte noch immer schreiben. Fange an, deine Geschichte neu zu schreiben & zu erzählen! Deine Geschichte, die viel wichtiger ist als alles, was bereits schon nieder geschrieben wurde. Die Geschichte, die sich durch dich und in der Welt ausdrücken möchte! ✨ Gerade auch in der Psychologie, der Spiritualität & dem „Höheren“, gibt es so viele Dinge, die wir zwar lesen, verstehen und weitergeben können. Und wir Psychologen, Yoga“Meister“ und Experten sind da anscheint echt gut drin. Was ist auf diesem Wege passiert? Ich sage dir: VIEL! Zumindest bei mir. Und ich bin genau da angekommen, wo ich sein möchte & hin gehöre. Very deep inside myself, fulfilled, healthy & happy! Trust yourself! Trust life! Recover & be what you are ✨

->RECOVERY: DU musste es wirklich wirklich innerlich wollen. DU weißt bereits, was du wirklich brauchst. Lasse zu & lasse los. Immer und immer wieder. Und gib NIE NIE NIE auf. Das Leben ist ein Prozess, mit Höhen & Tiefen. Eines Tages wirst du ankommen. Glaube mir. Glaube dir. Vertraue mir. Vertraue dir. Vertraue und lasse alles los, was nicht zu dir gehört. Erkenne dich mehr und mehr für das an, was du tatsächlich bist. Be more and more what you really are! Be what you are! Werde gesund! Werde glücklich! Verwirkliche dein Sein innerlich & äußerlich. Und tue dies nicht nur für dich, sondern auch für die Welt! Denn glaube mir, die Welt braucht genau das. Sie braucht dich! Dich, genau so wie du bist. Ohne eine jegliche Maske, Krankheit oder Verhaftung die dich von dem wegführt, was sich durch dich in die Welt ausdrücken möchte. Innerlich trägst du einen unberührbaren gesunden bereits  vollendeten Kern, der immer gegenwärtig vorhanden ist. Und auch wenn noch so viele Wolken am Himmel sein mögen, die Sonne ist trotzdem immer da und scheint hinter diesen Wolken für dich!

WICHTIG! Und auch wenn noch so viele Wolken am Himmel sein mögen, die Sonne ist trotzdem immer da und scheint hinter diesen Wolken für dich! Du bist bereits vollkommen.

Von mehreren Ärzten wurde mir damals gesagt: Jana, du wirst nicht gesund. Wenn es so weiter geht, und so sieht es ja aus, wirst du streben. Es kann nicht mehr lange dauern. Meine innere Stimme fing an zu schreien, denn auch wenn es im Außen vielleicht nicht sichtbar war, ich wusste dass ein teil in mir auch Gesundheit in sich trägt. Und ich habe gekämpft! Bis zum Schluss! Ich habe es geschafft Krankheiten die sich körperlich und teilweise dadurch auch psychisch ausgedrückt durch mein Ich ausgedrückt haben ,zu besiegen. Ich habe es geschafft und zu 100% kann auch dir sagen:

Auch du kannst und wirst es schaffen, wenn du die Reise der Gesundheit, der Reise der Krankheit, vorziehst!!

Der erste Schritt ist eine klare Entscheidung die du treffen musst! Und ganz egal was dir das Außen dann noch vermittelt, was dir Diagnosen, Blutergebnisse und Tablettenvorschriften sagen … du hast bereits eine Reise angefangen, die du so schnell nicht mehr beenden wirst, wenn du dich tatsächlich mit dieser verbunden hast. RECOVERY! HEALING! BEWHATYOUARE!

Und dabei ist die persönliche körperliche/psychische Diagnose, dein persönliches Anliegen/Problem/Zielwunsch völlig irrelevant. Denn es geht um diese Reise und um alles, was du auf diesem Wege erlebst und erleben wirst. Du kannst frei sein! Du kannst glücklich sein! Und du kannst es schaffen, aus einem JEDEN PROBLEM heraus zu kommen. Es gibt Lösungen. Und diese liegen in DIR. Höre auf im Außen danach zu suchen und fange bei DIR an. Nicht bei mir, nicht bei anderen, bei dir. Ganz individuell und einzigartig.

Meine Reise zur vollkommenen Gesundheit, zu meinem tatsächlichen Ich, Sein & Selbst! So bin ich mehr als nur eine von vielen Psychologen, Therapeuten, Yogalehrern und „Influencern“. Ich bin nicht eine davon! Ich bin ich! Ich bin Mensch und habe selber DIESE REISE, MEINE REISE durchlebt. Und ich bin unendlich dankbar, für ALLES was war. Ich bereue im nachhinein NICHTS von all dessen. Im Gegenteil. ich bin dankbar, für genau diese Reise die ich gegangen bin und unendlich dankbar dafür endlich angekommen zu sein. Weil wir es alle schaffen können. Auch du!

 

 

Psychology, Yoga & Spirit

Therapeutische Interventionsmaßnahmen zur Verhaltenstransformation

Selbstbeobachtung: als Methode der Selbstkontrolltechnik (von sichtbare und/oder verdeckten Verhaltensweisen)

• Tagebuch/Journal: das vorher definierte Zielverhalten wird im Gesamtkontext (was ist vorher/nachher passiert) schriftlich festgehalten.

•Zählmethode/Strichliste: Häufigkeit des gewünschten Verhaltens wird schriftlich oder apparativ festgehalten.

• Meditation/psychologisches Yoga mit parallel oder anschließendem Journaling: insbesondere unterbewusste Prozesse werden bewusst gemacht, besonders empfehlenswert zur tatsächlichen Transformation von Verhalten: angeleitete/geführte Meditationen in Anlehnung von Hypnosen. Lege dir dafür schon einen Zettel & Stift neben deinen gemütlich gestalteten Platz. In regelmäßigen „Meditationspausen“ oder nach deinem „Meditation“ (z.B. getimed durch Wecker) schreibst du alles herunter, was dir in den Sinn kommt. Es geht nicht darum, zu überlegen was sinnvoll wäre hinunter zu schreiben sonder darum, einfach alles aufzuschreiben, was aus deinem Unterbewussten Zustand kommt.

• Verhaltensdiagramm: Graphische Darstellung der Ausprägung/Menge eines Ziel- vs. Problemverhaltnes.

→ Verbinde dabei das schriftliche Festhalten der Häufigkeit des Zielverhaltens/Problemverhaltens mit dem schriftlichen Festhaltens des Zeitraumes, in dem das Zielverhalten/Problemverhalten auftritt.

♥Affirmationen/Selbstverbalisation -instruktion: verbaler und kognitiver Selbstzuspruch als kognitive Umstrukturierung (z.B. ich werde mich täglich gesünder Ernähren)

Wissenswertes: fast alle unsere Handlungen, werden durch Selbstinstruktionen mitgesteuert. Diese laufen oftmals unterbewusst ab und spiegeln sich in unserem inneren und äußeren Zustand wieder. Am wirkungsvollsten direkt nach dem Aufwachen und kurz bevor dem Einschlafen (besserer Zugang zum eigenen Unterbewusstsein = der kurze Zeitpunkt zwischen Wach- & Schlafzustand)

→ gut kombinierbar mit anderen Interventionsmaßnahmen

Stimuluskontrolle: als häufigstes und gebräuchliches Mittel, um bestimmte Reaktionen hervorzurufen oder zu unterbinden. (z.B. keine Zigaretten in der Tasche = Wahrscheinlichkeit größer nicht zu rauchen, gesündere Zuckeralternativen im Haus = gesündere Ernährung)

Zugrunde liegender Erklärungsmechanismus: Erkenntnis der Situationsabhängigkeit von Verhalten durch Erfahren positiver und negativer Konsequenzen.

Regeln bei der Anwendung der Stimuluskontrolle:

  1. Die funktionale Beziehung zwischen vorausgehenden Stimuli und einem bestimmten Verhalten (z.B. Stress = essen), das reduziert oder aufgebaut werden soll, ist durch Verhaltensbeobachtung und Verhaltensanalyse (nicht durch Deduktion = Ableitung aus theoretischen Überlegungen) zu identifizieren.
  2. Stimuli für erwünschtes und unerwünschtes Verhalten sind zu identifizieren (z.B. Badewanne, Tee -> Entspannung, gesünderes Abendessen als unter Stress,…)
  3. Stimuli für unerwünschtes Verhalten sollen beseitigt werden (z.B. zu wenig Schlaf, zu viele Verabredungen, Telefonat mit XY, …)
  4. Stimuli für gewünschtes Verhalten sollen maximiert, gefördert werden (z.B. positive soziale Beziehungen für Zielverhalten, Austausch mit Gleichgesinnten,…)
  5. Die Kopplung von neuen Stimuli und Verhalten muss von positiver Verstärkung (z.B Belohnung durch …) direkt gefolgt sein.
  6. Stimuluskontrolle ist kein unbegrenzt einsetzbares Therapiemittel. Reize müssen variiert, erneuert und angepasst werden.

♥Tagesprotokoll (negativer) Gedanken: als internaler Bestandteil kognitiver Verhaltenstherapien. 

→Gedanken/Emotionen werden Ereignissen/Situationen zugeordnet.

Aufzeichnung eines Protokolls mit 5 Spalten

  1. Spalte = Situation/Auslöser (z.B. Freund hat Verabredung abgesagt, …)
  2. Spalte = Gefühl/Emotion (z.B. Enttäuschung, innere Leere)
  3. Spalte = automatischer Gedanke (z.B. ich bin einsam und innerlich leer)
  4. Spalte = realistischer Gedanke (z.B. ich kann an der äußeren Situation jetzt nichts ändern)
  5. Spalte = Ergebnis (z.B. Binge Eating, Rauchen, nicht zum Sport gehen,…)
Psychology, Yoga & Spirit

Psychologische Selbsterfahrung: individuelle Verhaltenstransformation (6 Schritte Anleitung)

Ψ Einleitung & Disclaimer:

Hiermit möchte ich dir aus psychologischer und therapeutischer Sicht, eine validierte 6 Schritte Anleitung kostenlos und individuell für dich anwendbar zur Verfügung stellen. Du kannst diesen von mir überarbeiteten und zusammengefassten Leitfaden, welcher verschiedene verhaltenspsychologische Anwendungsverfahren beinhaltet, auf DEIN ganz individuelles (gesundheitsgefährdendes) PROBLEMVERHALTEN anwenden, welches du langfristig umstrukturieren und ÄNDERN möchtest (z.B. gesünderes Schlafverhalten, bewusstere Ernährung, achtsame Morgenroutine mit 10 min. Meditation oder Yoga, aufhören zu rauchen, …). Diese psychologische Selbsterfahrung kann neben allgemein gesundheitsbezogenen Verhaltensänderungen auch auf sehr viele psychische Störungen wie z.B. Angst- und Panikstörungen, Depressionen, Essstörungen, Zwänge, … angewendet werden. DISCLAIMER: Da es sich hierbei ausdrücklich um einen SELBSTERFAHRUNGSPROZESS handelt, den du ganz individuell auf dich und deine jetzige Situation anwenden kannst, IST DIES IN KEINEM FALLE EIN THERAPIEERSATZ! (Bei psychischen Störungen, unabhängig vom  momentanen Ausprägungsgrad, kann ich es nur vom Herzen empfehlen, sich frühstmöglich an einen ansprechenden guten Psychotherapeuten zu wenden (dazu immer wieder mehr Infos in meinen Storyhighlights bei Instagram)). Natürlich ist diese 6 Schritte Anleitung aber auch eine sinnvolle Möglichkeit, um eine fortlaufende Therapie zu unterstützen und zu vertiefen, um bei einer bereits abgeschlossenen Therapie weiterhin an sich und seinen Verhaltensmustern/Gewohnheiten zu arbeiten oder auch um nicht klinisch relevantes Verhalten („von der Gesellschaft akzeptiertes Verhalten“) wie ungesunde Ernährung, Rauchen, Faulheit, zu viel Alkohol usw… langfristig zu verändern.

Hierbei geht es nicht darum, eine „perfekte“ Verhaltensveränderung durchzuführen, sondern vielmehr darum, sich Selbst und seine Verhaltensmuster besser nachzuvollziehen, zu analysieren, zu verstehen und dadurch langfristig zu einem sinnvolleren Verhalten zu transformieren. Halte jeden Schritt von 1-6, welchen du für dich anwendest schriftlich fest! Du kannst diesen Prozess ganz individuell in deinem Alltag etablieren. Nutze diese Möglichkeit als Chance für dich, um auf ganzheitlicher Ebene, durch die psychotherapeutischen Tools die ich dir hier sachlich, verständlich, kurz und prägnant vorstelle, zu wachsen. Be what you are & let´s go!



♥ Schritt 1: Welches (gesundheitsbezogene) Problemverhalten möchtest du tatsächlich langfristig verändern? (z.B. weniger/kein Rauchen, weniger/kein Nägelkauen, gemäßigter Kaffeekonsum, mehr Sport, weniger Zwangsgedanken & -handlungen, weniger Panikattacken, …). Beginne zunächst mit EINEM spezifischen Verhalten und nicht gleich mit mehreren Verhaltensmustern.

= prägnante Definition deines individuellen Problemverhaltens 


♥ Schritt 2: Verhaltensanalyse 1 (Mikroanalyse) nach dem SORKC-Modell

S → interne und externe Stimuli, die deinem Verhalten vorausgehen

(z.B. intern = negative Gedanken, schlechte Stimmung, Selbstablehnung, Langeweile, … / extern= Lärm, Stress auf der Arbeit, Familiäre Probleme, TV, Handy, …)

Organismusvariable d.h. welche situationsübergreifenden Faktoren, die innerhalb deines Organismus liegen, steuern möglicherweise dein Verhalten?

(z.B. Selbstschemata „Ich bin einfach so“/“Ich bin nicht gut genug“ o.a., automatische Gedanken, Handlungsziele, Motivstrukturen, Vorerkrankungen, Erfahrungen, Lebensgeschichte, Erziehung, …)

RReaktion bezüglich des Problemverhaltens (kognitiv, emotional, physiologisch, motorisch)

(z.B. kognitiv = ich muss viel leisten, ich muss perfekt sein, ich muss durchhalten,… / emotional = innere Leere, unerfüllt sein, Gefühl von Einsamkeit, Unzufriedenheit, Gier, Angst / physiologisch = Unruhe, Nervosität, Erschöpfung / Motorisch: Bewegungsdrang, Suche nach Ablenkung, Steifheit)

K→ Kontingenz d.h. Regelmäßigkeit des Auftretens der Konsequenzen nach Reaktion

(z.B. Jedes mal, wenn ich Abends von der Arbeit komme und alleine Zuhause bin)

CKonsequenzen des Problemverhaltens ( Kurzfristig/Langfristig, Verstärkung/Bestrafung)

(z.B. kurzfristig (meist positiv) = Bedürfnisbefriedigung, innere Ruhe, Ablenkung, Belohnung, Genuss, … / langfristig (negative Auswirkungen) = ungesunder Lebensstil, Gesundheitsgefährdung, Unzufriedenheit, Leistungsminderung, Beziehungsgefährdung, …)


Schritt 3: Verhaltensanalyse 2 (Makroanalyse)

Gesamtkontext des Problemverhaltens, d.h. eigene Analyse der persönlichen lebensgeschichtlichen Entwicklung, relevante Lernerfahrungen, prädisponierende (vorangehende), auslösende und aufrechterhaltende  Risikofaktoren (z.B. Familiäre Strukturen, Wohnort, Freundeskreis, finanzielle Probleme,gesundheitliche Einschränkungen, …)

(z.B. Vernachlässigung in der Kindheit, Erziehung der Eltern, keine guten Freunde, Krebs in der Familie, Druck von der Gesellschaft, eigener Perfektionismus, …)


Schritt 4: Vorbereitung & Planung

Konkrete Ziele (ggf. Zwischenziele) formulieren und planen

(z.B. Verhaltensabbau/Verhaltensreduktion bei unangemessenem Verhalten, Verhaltensförderung/Verhaltensaufbau bei angemessenem Verhalten)

→ An welchem Punkt der Mikroanalyse (S-O-R-K-C) möchtest du zuerst arbeiten?

→Auswahl einer therapeutischen Interventionsmaßnahme (siehe dafür Beitrag: „Therapeutische Interventionsmaßnahmen als Selbsterfahrung“


Schritt 5: tatsächliche Verhaltenstransformation

→ Durchführung der ausgewählten therapeutischen Intervention über einen empfohlenen Zeitraum von mindestens 3 Wochen. (Empfehlung: 8 Wochen oder länger). Lege dir eine konkrete Zeitspanne fest, und reflektiere mindestens 2 mal wöchentlich deinen aktuellen Stand regelmäßig und schriftlich (z.B. als Liste, Handnotiz, Tagebuch, Journal, …).


Schritt 6: Evaluation der Fortschritte und Veränderungen

→ Es kann gut sein, dass dir innerhalb des Prozesses bewusst wird, dass du dir deine Ziele/Zwischenziele vielleicht doch zu niedrig oder zu hoch gesetzt hast. Wichtig ist, dass du in diesem Prozess immer wieder versuchst, dir persönlich zwar Herausforderungen zu stellen, dich jedoch gleichzeitig nicht zu überfordern/unterfordern. versuche immer wieder zu deinem Ursprungsziel zurück zu kommen und daran fest zu halten um weiterhin motiviert an dir und mit dir arbeiten zu können.



Innerhalb des Prozesses der Selbsterfahrung und -erkenntnis, wird dir sehr wahrscheinlich immer mehr bewusst was und wer du tatsächlich bist und sein willst. Du kannst dadurch noch mehr innerlich wachsen & so langfristig mehr Fülle in deinem gesamten Leben erfahren und genau dies in die Welt tragen → von deiner inneren ganz persönlichen Reise, zu einer äußeren Reise, für dich & die gesamte Welt. Denn letztendlich ist die äußere Welt nur ein Spiegel unseres inneren Zustandes & wir können super, dass was wir innerlich in uns tragen in die Welt/für die Welt hinaus tragen. Weil wir letztendlich alle EINS sind und doch unsere eigene Geschichte haben, diese in uns tragen, da wir genau daraus wachsen können und sollen. Du hast es verdient, die Manifestation deines persönlichen besten ICHS zu sein! ♥ Be what you are ♥

 

TRAVEL

Kinderdorf Dar Bouidar, meine Erfahrung!

Zuhause im Kinderdorf „Dar Bouidar“ in Marrakesch, eine Erfahrung, die du mit Sicherheit alles andere als bereuen wirst!

Seit nun fast einem Monat bin ich hier “Zuhause“, im Kinderdorf Dar Bouidar und im orientalischen Marokko.
Die Aussicht hinter den Häusern, in welchen die Kinder mit ihren Pflegemüttern leben, die wundervolle idyllische Umgebung des Atlasgebirges und die wärmende Sonne, die sich fast ausschließlich jeden Tag in mein Gesicht strahlt, erden mich und schaffen ein angenehmes Wohlfühlgefühl. Die Kinder aber auch die Mithelfer und die Einheimischen hier in der Umgebung, sind so freundlich und hilfsbereit, dass man sich wirklich gut aufgehoben und getragen fühlen kann. Auch -oder gerade weil ich hier selbstständig arbeite und mir meine Aufgaben innerhalb und außerhalb des Kinderdorfes frei einteilen kann, besteht noch viel Freiheit, um außerhalb des Projektes der Psychologischen Yogatherapie innerhalb der Umgebung zu reisen, neue Orte zu erkunden und mich auch ab und zu von anstrengenden Tagen zu erholen.

Mein Gedanke vor der Abreise, vor fast einem Monat, war: „Das wird auch eine Herausforderung für mich, generell so intensiv mit Kindern zu arbeiten –denn in Deutschland beschränke ich mich vielmehr auf die Erwachsenen -im Bereich Yoga/psychologische Therapie-.“
Mit Sicherheit, habe ich mich auch hier einigen Herausforderungen gestellt, so wie ich es eben in Deutschland auch tue, um daraus zu wachsen. Meine Erkenntnis und eine große Erfahrung, die ich dazu gewonnen habe ist, dass es im allgemeinen wesentlich einfacher ist mit Kindern zu arbeiten, da der Zugang hier viel transparenter ist -im Vergleich zu Erwachsenen, welche oft schon viele Jahre bestimmte kognitive Muster aufgebaut haben, die langwieriger aufzulösen sind.

Erst seitdem ich hier so intensiv nach mehreren Wochen mit den Kindern arbeite, merke ich, dass die kleinen Herzen mir keinerlei Energie stehlen, ganz im Gegenteil. Ich freue mich eines jeden Morgen wieder das Dorf zu besuchen, Licht und Liebe in die Welt zu etablieren und mein Wissen, die Fähigkeiten und viel Herzblut im Sinne der Kinder zu investieren. Bedingungsloses Handeln und trotzdem bekomme ich eine jede Menge zurück, so viel Dankbarkeit, Vertrauen und Liebe aus einem so kleinen unschuldigen Wesen… All dies kann man wirklich nur spüren, wenn man selber hier gewesen ist! Eine Erfahrung, die du mit Sicherheit alles andere als bereuen wirst!

Ein Tag im Kinderdorf Dar Bouidar

Spätestens nach 2-3 Tagen habe ich mich ganzheitlich eingelebt. Auf das schwankende Klima, anders im Vergleich zu Deutschland (jetzt aktuell im Februar angenehm T-Shirt-warm mit hauptsächlich Sonne, Nachts wird es aber noch super kalt und bei meiner Ankunft hat es noch gefroren!!), die Luft (im Kinderdorf selber vergleichsweise unglaublich gut und rein) am Fuße des Atlasgebirge und mit wenig Verkehr-, aber in den Städten und in Marrakesch selber, sehr schmutzig, viele Abgase und auch generell alles sehr verschmutzt, kein Pfandsystem usw.) und die anderen Bedingungen (anderes Wort hierfür?) stellt sich der Körper nach und nach ein und leichte Erkältungen, Heiserkeit o.ä. sind schnell verflogen. Die Krankenschwestern im Kinderdorf versorgen nicht nur die Kinder sondern auch dich, ganz egal welches Anliegen du hast. Die Kommunikation untereinander ist auch leichter als vermutet. Gesprochen wird hier hauptsächlich Arabisch oder Französisch, aber ein paar Mithelfer können auch hervorragend Englisch, sodass kein Grund besteht, sich nicht kommunikativ untereinander austauschen zu können. Die Küche ist genial! Jeden Tag wird frisch und hauptsächlich gesund gekocht, es gibt enorm viel Auswahl und Fleischesser, Vegetarier und Veganer kommen zu 100% auf ihre Kosten. Ich weiß nicht, ob ich jemals so gut in Marokko gegessen habe, wie täglich hier im Kinderdorf. Frische Salate, Obst und Gemüse, ich bin dem Sternekoch sehr dankbar. Zu wenig an Lebensmitteln gibt es nie, auch wenn manchmal unerwartet ein paar Personen mehr am Tisch sitzen als vorher gedacht. Es wird immer zusammen in Gemeinschaft gegessen, sich dabei freundlich unterhalten und die letzten Wochen auch dabei die Sonne genossen! Wunderschön!

Einen typischen Tag im Kinderdorf gibt es nicht!

Jeder Tag ist wirklich einmalig und es warten immer wieder neue unterschiedliche Überraschungen, Aufgaben und Herausforderungen auf dich. Oft gibt es sehr viel zu tun, viele Kinder wollen beschäftigt werden oder vielmehr, DU willst die Kinder mit deinem Wesen beglücken, zum Lachen bringen und generell im Dorf mithelfen. Dahinter steht weder Druck durch Anforderungen an dich, als vielmehr unendliche Dankbarkeit, dass du da bist und das Dorf und die Arbeit der Menschen hier durch deine freiwillige Mithilfe aufwertest. Denn –Jeder- hat eine individuelle Aufgabe, -Jeder- wird gebraucht!

Psychologische Yogatherapie für Groß und Klein

Von der Psychologischen Yogatherapie kann wirklich jeder profitieren. Seien es die ganz kleinen Säuglinge, welche ich meist am Morgen zwischen 10.00 und 12.00 Uhr besuche oder die etwas älteren Kinder, die ich dann danach oder am Nachmittag aus den Häusern oder dem Kindergarten in die Natur, IHRE Natur, bringe. Yoga ist für einen jeden da und dafür muss man weder gelenkig sein, noch eine perfekte Ausrichtung einer Körperhaltung (Asana) haben. Das haben auch einige Mütter, Mithelfer und Arbeiter nach kurzer Yogazeit gespürt. Der Spaßfaktor war ganz hoch und oft wurde auch zu Musik getanzt, sich bewegt und im Yogaflow Zeit auf der Matte verbracht. Genauso wurde auch geweint, Wut herausgelassen, Einsamkeit gespürt, Traurigkeit zugelassen und allen Emotionen, die häufig auch noch so versteckt sein mögen, freien Raum gelassen. Alles darf sein, nicht muss. In dem von mir therapierten psychologischen Yoga, geht es um das ganzheitliche Gesundheitssystem, welches individuell ist, hier in diesem Projekt aber hauptsächlich in den Bereich der Bewegungstherapie fällt. Auch andere Lebensbereiche wie Ernährung, Massagen, Achtsamkeit & Bewusstheit auch in “schwierigen“ Lebenssituationen und viele Coachingstrategien werden mit eingeschlossen. Dabei orientiere ich mich an einigen unterschiedlichen psychologischen Zweigen und Strömungen, lasse meine Arbeit aber nicht punktuell einer Theorie zuordnen. Vielmehr schaue ich ganzheitlich auf den Menschen, seinen Qualitäten und Fähigkeiten, um ihn durch eigene verborgene Kraft zurück zu seiner Gesundheit, dem Wesen und Ursprung seiner Natur, zurückzuführen.

Jederzeit kannst auch DU das Kinderdorf im Sinne des Weltfriedens mit deinen Kreativitäten, Fähigkeiten und Inspirationen füllen.
Schaue mal auf der Website vorbei, und schicke eine Email mit deinem Anliegen an die Kontaktadresse. Das Dorf ist für eine JEDE Hilfe sehr dankbar.

TRAVEL

Internationalität und positive Energien für das Kinderdorf Dar Bouidar in Marrakesch

21 Tage als deutsche Yogalehrerin und psychologische Therapeutin, zu Gast im Kinderdorf Dar Bouidar.

Was eine inspirierende Zeit!

Am wunderschönen Rande des Atlasgebirges, in der Nähe eines Berberdorfes Tahnaout, treffen internationale Menschen, mit unterschiedlichen Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten und Qualifikationen zusammen, um marokkanischen Waisenkindern eine lebenswerte und glückliche Zukunft zu ermöglichen.

Nicht nur für mich eine aufregende Erfahrung, sondern insbesondere auch für die bisherigen 67 Kinder, die hier Dank Hansjörg Huber, dem Gründer des Dorfes, aufwachsen dürfen. In wenigen Monaten werden es schon über 100 Kinder sein, die hier mit viel Liebe und Fürsorge in einem 10 Hektar erstreckten Dorf aufwachsen dürfen.
Eine Lebensrettung dieser Kinder und gleichzeitig die Sicherung auf ein erfülltes Leben, trotz traumatischer (pränataler) Erfahrungen. Kann es etwas Schöners, Wichtigeres und Erfüllenderes geben, als schon fast erlöschte Kinderaugen wieder zum Leuchten zu bringen?

Das Schicksal dieser Kinder ist so furchtbar, dass es fast unmöglich ist dieses in Worte zu fassen. Erst wenn man in Dar Bouidar, diesem wunderschönen Ort, in welchem alle positiven Energien aufeinander treffen, selber gewesen ist, ist es möglich, all dies zu spüren und zu fühlen…

Schon alleine die Tatsache, dass sich keiner auf die Geburt der kleinen Babys gefreut hat ist erschreckend. Im Gegenteil, jede Schwangerschaft war ungewollt, meist unehelich, was in Marokko, eine Schande ist.
„Wäre ich schwanger, würde mein Vater mich töten“, sagte mir eine 21 jährige marokkanische Helferin des Dorfes. Leider übertreibt sie mit dieser Aussage auch nicht. Zunächst konnte ich es nicht glauben: „Dein Vater liebt dich doch“. Doch sie versicherte mir, dass es mit Liebe oder Hass nichts zu tun habe, sondern es keine andere Option, bedingt durch Religion & Tradition, für ihn gäbe. Das er deshalb ins Gefängnis kommt, sei der Familie auch bewusst, jedoch kein Hindernis eine solche Tat zu begehen.

Schwangerschaft als Familienverrat, oder vielmehr unehelicher Sex!
Liebe zwischen zwei jungen Erwachsenen, ein Tabuthema!
Reinheit und Keuschheit, gilt in Marocco als oberstes Gebot.

„Viele haben aber einen heimlichen Freund, wie auch ich, aber das weiß nur meine Mutter.“ Geschlechtsverkehr ist manchmal trotzdem seitens der Frau, bedingt durch die islamische Religion und die Angst der Unreinheit und der insgesamt bestehenden Konsequenzen, nicht gewollt. Oft wird aus Lieben zum Freund und seine beschriebenen Triebbedürfnisse zu erfüllen, nachgegeben. Auch Aufklärungsmethoden, sind abhängig von der Bildung und der Herkunft der Familie, teilweise groß eingeschränkt. Es gibt viele Gründe, warum junge Menschen, trotz der Verbote, der Angst direkter (z.B. Verstoß von der Familie, im besten Fall) und indirekter Konsequenzen (Gefühl der Unreinheit, schlechtes Gewissen,…) und dem islamischen Glauben, fähig sind, Kinder zu zeugen, auch wenn diese nicht erwünscht sind.
Was bleibt einer jungen Mutter anderes übrig als dieses Kind als “Schande der Gesellschaft“, bestenfalls direkt nach der Geburt in die Krippe (ähnlich einer Babyklappe in Deutschland, nur viel schlechtere Verhältnisse) abzugeben? Die Schwangerschaften werden so gut es geht verheimlicht, oft auch unterdrückt. Eine junge Mutter , welches Kind nun im Dorf aufwächst, hat sich den Bauch mit einem Gurt, so stark zugebunden, dass ihr kleiner Junge schwer behindert zur Welt kam und sein Leben seit der Geburt an durch früh traumatische pränataler Erfahrungen geprägt ist.

Schwere psychische Defizite und Traumata haben somit fast ausschließlich alle Kinder, die in Dar Bouidar aufwachsen dürfen. Der kleine Junge ist demnach auch körperlich stark eingeschränkt, unfähig jemals zu gehen und wird sein weiteres Leben im Rollstuhl verbringen. Dar Bouidar ermöglicht es ihm, überhaupt ein Leben aufzubauen bzw. wird hier sein Leben- seines Schicksals entsprechend- für ihn aufgebaut.

Denn ein behindertes Kind, kann der Staat nicht finanzieren. Auch dem Kinderdorf kostet ein behindertes Kind soviel wie 3 physisch gesunde Kinder. Für einen “normal Sterblichen“, wie auch dem Schweizer Gründer, Hansjörg Huber auf Dauer nicht möglich zu finanzieren. Deshalb ist das Kinderdorf dringend auf Hilfe und Spenden angewiesen.
Das diese Intention, individuell zu helfen, in einem jeden von uns steckt ist unbestreitbar.

Was mich persönlich auch nochmal besonders von diesem Hilfswerk überzeugt hat:
Jede Spende kommt zu 100% an, was verständlicherweise im Vergleich zu anderen Hilfswerken dieser Art, eine Seltenheit ist. Die Kinder und der Ausbau des Dorfes leben von den Spenden und nicht die Arbeiter, Mithelfer und der Gründer an sich. Jeder Cent ist es wert.

Nicht mein erster und letzter Aufenthalt

Schon letztes Jahr, im Sommer 2017, war ich hier relativ spontan für ein Wochenende zu Gast. Meine Reise durch Marocco, wollte ich mit einem kurzen Besuch im Kinderdorf Dar Bouidar in Marrakesch abrunden und beenden. Dass es bei diesem kurzen Besuch jedoch nicht blieb, war mir schon in den ersten Minuten, besonders bei einem Gespräch mit Hans Jörg Huber, bewusst. Ich wusste von da an, erst hier fing meine Reise wirklich an …

So beschloss ich schon bevor ich wieder in Deutschland angekommen war, meinen nächsten Flug nach Marrakesch zu buchen.
Für 3 Wochen möchte ich als Mensch mit meinen persönlichen Qualitäten das Kinderdorf Dar Bouidar bereichern. Dass Menschen aus der ganzen Welt hier im Sinne der Zufriedenheit und Heilung der schwer traumatisierten Kinder zusammentreffen, ist ein Segen für ganz Marokko – und somit der ganzen Welt.

Heilung geschieht schon allein dadurch, indem jeder, der dieses Dorf besucht und mit den Kindern arbeitet, individuelle Umgangsweisen, neue Energien und Qualitäten mitbringt und dieses an die Kinder weitergibt.

Psychologische Yogatherapie im Kinderdorf

Das Yoga ganzheitlich auf physischer und psychischer Ebene wirkt und heilt, hat sich weltweit längst bestätigt. Vor allem die Yogatherapie, die den Fokus noch mehr auf Traumata, psychische Störungen und individuelle Heilungsprozesse als Prävention und Intervention lenkt, ist Heilung für die Kinder und die Menschen hier.
Auch für mich manchmal eine kleine Herausforderung. Dies wurde mir insbesondere in der intensiven Arbeit mit den Kindern, ihrer individuellen Lebensgeschichte und Defiziten, bewusst, denn vor allem Geduld ist gefragt und großes Anpassungsvermögen.
Das Leben, die Arbeit und die Gewohnheiten, welche auch zuletzt den Menschen auszeichnen, sind hier in Marocco ganz anders, als ich sie von Deutschland aus kenne. “Tugenden“ wie Pünktlichkeit, Fleiß und Zuverlässigkeit hat man Menschen im Westen, gerade in Deutschland schon durch die Muttermilch zugeschrieben.
Und auch wenn ich schon sehr viel gereist bin, schon früh viel von der Welt gesehen habe und unterschiedliche Kulturen in Indien, Thailand, Ägypten,… erleben durfte, war ich hier doch nochmal ganz anders involviert.
Und gerade das ist ein wichtiger Punkt, warum ich nur jedem, der sich auch persönlich weiterentwickeln, Zugang zu versteckten Potenzialen und zu seinem Sjanajjelbst finden möchte, eine Reise in das Kinderdorf dar Bouidar in Marrakech ans Herz legen kann. Denn Reisen beginnt im Inneren.

Psychology, Yoga & Spirit

“KARMA LOVE” Liebe ♡

  1. Noch kein Weihnachtsgeschenk?

Hier kommt meine persönliche Herzensempfehlung, wenn ihr nach etwas wirklich besonderem und individuellem sucht.

-> Die Schals von Karmalove !!!

Meinen ersten Schal , habe ich mir bereits vor zwei Jahren bestellt und seit fast zwei Monaten bin ich nun glückliche Besitzerin meines zweiten, roten Karmaloveschals und kann ihn wirklich immer perfekt mit jedem Outfit kombinieren! Ich habe ihn mir sogar schon als Turban gebunden und gerade jetzt zur kalten, mittlerweile eisigen Jahreszeit gehe ich ohne meinen Halswärmer garnicht mehr aus dem Haus.

GOOD PEOPLE – GOOD KARMA
We rise by lifting others! Mit kuschlig weichen Schals und Ponchos, die deine Lieblings-Quotes und Symbole tragen. Fair-Trade und handgewebt in Nepal.

Jedes Produkt von Karmalove hat eine Mission. Der Spruch, die Symbolik, das Design – alles kommt aus dem Bewusstsein des Herzens und ist aus einem bestimmten Grund für dich gemacht.

Dein Karmalove-Teil nimmt dich auf eine Reise und bringt die passende Yoga-Übung mit. Praktizierst du sie, verstärkst du den Effekt. Dein Wachstum ist jetzt – spürst du es schon?

Du weißt, die Gedanken und Taten des Einzelnen wirken auf das Ganze. Inspiriere dein Umfeld, indem du Karmalove im Alltag trägst, deine Erfahrungen und Ideen teilst.

Link zum Onlineshop: https://www.karmalove.com/de/produkt-kategorie/schals/

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Psychology, Yoga & Spirit

“Social Media vs. Tiefsinnigkeit?”

Heute wird es etwas deeper und nachdem mich auch einige von euch zu diesem sehr aktuellen und interessanten Thema “Social Media vs. Tiefsinnigkeit?” angeschrieben haben, hier auch mal öffentlich ein paar Zeilen dazu. Es wird also sehr wahrscheinlich für jeden ganz spannend werden ;-). Hier meine kleine Talkrunde Teil 1, let’s go ♡! Social Media & tiefsinnige Psychologie/Bewusstes Leben/Yoga , wie lassen sich diese zwei “Gegensätze” kombinieren, gar vereinbaren? -> Interessante Frage! Hier meine Antwort:

Klar Facebook, Instagram, YouTube & Co machen es einfach, unsere schnelllebige Welt und gerade den materielle Massenkonsum nochmals zu verstärken und auf die Spitze zu treiben. Auch psychische Defizite und Probleme wie Selbstzweifel, Mobbing, Essstörungen oder auch Depressionen gehen mit der sozialen Medienwelt einher, wenn man sich denn hauptsächlich auf die falschen Pole bezieht und z.B. triggernde und negativ beeinflussende Kanäle (ver)folgt.
An dieser Stelle will ich nochmal deutlich machen: Nicht alles das was du hier auf einigen Kanälen bei Instagram oder wo auch immer siehst, ist auch real. Copy and Past Texte, Bilder die schon garnicht mehr aktuell, oder super krass verphotoshopped und verändert worden sind, all das hier ist nicht die Realität und das was unser Leben in real auch ausmacht. Und ja, insbesondere Instagram macht schnell den Eindruck auf ein rein rationales Werbenutzen, von dem nur die großen Konzerne und bekanntesten Influencer mit vielen Kooperation profitieren. Follower die man sich anscheinend auch einfach kaufen kann, Hashtags wie #followforfollow… Yes, herzlich willkommen, das ist Social Media ;-). Trotzdem sehe ich Instagram an sich bzw. alle Social Media Bereiche für sich & Ganzheitlichkeit/Spiritualität/Yoga/Persönliches Wachstum & Co nicht als unvereinbar oder als “Gegensätze”.
Die Frage ist trotzdem berechtigt:
Du als Yogalehrerin und psychologische Therapeutin, warum bringst du Themen wie Yoga, Psychologie, Bewusstes Leben & Co, hier ein? Du!
Ja gerade ich 😉 Warum wieso weshalb?“

 

Social Media vs. Tiefsinnigkeit?” Talkrunde
Teil 2 😉
…Yoga, Meditation, generell alle spirituellen Praktiken & die individuelle Umsetzung, ein ”gutes” Leben zu führen, hat wenig damit zu tun, für sich in “reiner“ Umgebung zu praktizieren und sich dadurch von der “unreinen“ Außenwelt abzuschotten, um bloß seine “heilige Schwingung“ nicht zu verlieren (was auch immer mit “Schwingung“ im Kontext zu verstehen ist).
Das gilt für alle Lebensbereichen, ganz egal ob spirituell oder nicht…
Spiritualität ist nicht mehr oder weniger als das, was wir als Mensch von Natur aus sind und was wir für uns erreichen wollen (nicht zu verwechseln mit Esoterik!). ᗷEᗯᕼᗩTYOᑌᗩᖇE !!
Das was wir Yoga nennen, steht nicht im Kontrast zu irgendwelchen anderen Dingen, welche wir als richtig oder falsch bewerten.
Yoga ist mehr als irgendwelche körperlichen Übungen, als Mediationen und auch als reine Psychologie. Und was auch immer ich in meiner „reinen Umgebung“ für mich oder mit anderen praktiziere, was ich in meinem Studium der Psychologie, durch meine Arbeit als psychologische Therapeutin und Yogalehrerin für die Welt und mich selber mitgenommen habe, das alles möchte ich hier weitergeben und frei für JEDEN bereitstellen.
Social Media…, nicht um etwas als super toll oder extrem erfolgreich darzustellen, sondern um psychologisch sinnvollen Inhalt weiter zu geben, auch DICH durch Bilder & Texte zu deinem SELBST zurück zu führen und dich auf deiner individuellen inneren Reise zu begleiten. Denn nur so erreichen wir gemeinsam das, was wir uns auch für den einzelnen wünschen… was auch immer das für dich sein mag. ᗪᗩᑎKE, ᗪᗩᔕᔕ ᗪᑌ EIᑎ TEIᒪ ᐯOᑎ ᗪEᗰ ᗩᒪᒪEᑎ ᗯIᖇᔕT!

TRAVEL

NEWS!! Yoga & Therapie für Afrika ॐ

Afrika-Yogatherapie-Projekt im Februar 2018:
Jeder noch so kleine Schritt in Richtung Frieden, ist eine Veränderung für die gesamte Welt.

Die Flüge sind gebucht, die wichtigsten Vorbereitungen gesichert und ich bin voller Inspiration und Tatendrang!! Anfang Februar 2018 werde ich auf eigener Faust, als Therapeutin und Yogalehrerin nach Marrakesch (Afrika) reisen, um ein Therapieprogramm in das Kinderdorf „Dar Bouidar“ einzuführen. Für eine gewisse Zeit werde ich dort mit über 100 traumatisierten Kindern zwischen 0-6 Jahren, Frauen und Müttern Yoga praktizieren, und diese selbstständig einzeln und in Kleingruppen therapieren. Meine Intention ist es dabei, meine Stärken, mein Wissen in diesem Bereich sowie die Erfahrungen als Yogalehrerin und -Therapeutin weiter zu geben, genau da wo es so super dringend gebraucht wird. Außerdem möchte ich euch, hier auf der „schönen“ Seite der Welt zeigen, dass es möglich ist mit vielen kleinen Schritten, mehr Frieden in die Welt zu etablieren und so etwas zu bewegen. Es wird auch für mich eine große Herausforderung werden, mit so vielen kleinen Menschen intensiv zu arbeiten (nein ich kann kein arabisch) und auch mich in deren arabische Kultur für diese Zeit zu integrieren. Auch deshalb werde ich diesen Schritt gehen, der Welt und vor allem mir selber zeigen, dass es möglich ist! Dabei handelt es sich im übrigen um ein dauerhaftes Therapieprogramm, in dem ich nur den Ball ins Rollen bringen möchte.
Bei meinem letzten Besuch, bin ich relativ spontan komplett alleine gereist und habe unglaublich viel in kurzer Zeit gesehen und erlebt. In den üblichen Medien sieht man leider längst nicht die Realität und obwohl ich schon viel gereist bin, war dies wieder eine unbeschreibliche Erfahrung mehr.

Diesmal werde ich nicht ganz alleine reisen …ich möchte EUCH live on stage mitnehmen, täglich auf meinem Instagramkanal sowie parallel dazu hier auf meinem Blog. Sei mit dabei wie ich als Yogalehrerin, Therapeutin und auch privat als Mensch, mit euch zusammen, etwas mehr Licht in die Dunkelheit versuche zu bringen und mich dabei einigen Herausforferungen stelle!!

Für eine bessere Welt ॐ

Psychology, Yoga & Spirit

Warum sich Yoga und die Kombination mit einer psychologischen Therapie lohnt !!

>>ᗷᑌOᑎᗩ GIOᖇᑎᗩTᗩ, ᑕᗩᖇᗩ GEᑎTE!!<<
~Italienisch: Guten Tag ihr lieben Leute!!~ Ihr merkt schon, ich stehe auf Internationalität and mixed Countries✌. „One Love, one heart,
Let’s get together and feel alright“… -denn wenn wirklich Jeder nur ein bisschen einem jeden anderen unter die Arme greifen würde, gäbe es so viel weniger Leid und Traurigkeit in der Welt, dafür umso mehr Glück und Zufriedenheit im Alltag.
Es sind auch oft schon die kleinen Dinge, Impulse und Taten um deinen Mitmenschen sowohl auch dir selber gegenüber mehr Frieden, Licht und Liebe zu schenken.
–> GEᖇᗩᗪE ᗪᑌᖇᑕᕼ ᗪIE YOGᗩᔕTᑌᑎᗪEᑎ ᗪIE Iᑕᕼ GEᗷE, ᑌ.ᗩ Iᗰ ᗷEᖇEIᑕᕼ ᗪEᖇ GEᔕᑌᑎᗪᕼEITᒪIᑕᕼEᑎ, KᒪIᑎIᔕᑕᕼEᑎ ᑭᔕYᑕᕼOᒪOGIᔕᑕᕼEᑎ YOGᗩTᕼEᖇᗩᑭIE, ᗩᒪᔕ ᗩᑌᑕᕼ Iᑎ ᗪEᑎ 1:1 ᑭEᖇᔕOᑎᗩᒪᔕTᑌᑎᗪEᑎ, OᖴᖴEᑎEᑎ KᑌᖇᔕEᑎ ᑌᑎᗪ ᗯOᖇKᔕᕼOᑭᔕ, ᔕEᕼE Iᑕᕼ IᗰᗰEᖇ ᗯIEᗪEᖇ ᗪᗩᔕ ᗪIE ᑭEᖇᔕOᑎ ᗪᑌᖇᑕᕼ ᗪᗩᔕ ᐯEᖇTᖇᗩᑌEᑎ ᗯEᒪᑕᕼEᔕ ᔕIE ᗰIᖇ Iᑎ ᗪIEᔕEᗰ ᗰOᗰEᑎT ᔕᑕᕼEᑎKT, ᗪIEᔕEᔕ ᗩᑌᑕᕼ ᔕᑭäTEᖇ ᗯIEᗪEᖇ ᖴüᖇ ᔕIᑕᕼ ᑌᑎᗪ ᗪEᑎ EIGEᑎEᑎ KöᖇᑭEᖇ ᘔᑌᖇüᑕK GEᗯIᑎᑎEᑎ Kᗩᑎᑎ.

Jedem, kann ich nur ans Herz legen mit Yoga zu beginnen!! Auch in Kombination mit einer psychologischen Therapie, kann es Wunder in deinem Leben bewirken und wirklich fast alles positiv transformieren!
Solange wir Ziele haben -scheinen sie noch so unrealistisch oder fern, solange besteht ein Weg, diese Ziele auch früher oder später zu erreichen.
Wenn wir dann noch alle ein bisschen mehr miteinander anstatt gegeneinander, auch dem eigenen Körper und eigentlichen Bedürfnissen arbeiten, dann erreichen wir diese Ziele mit Sicherheit zusammen noch umso schneller!
~Habt noch einen schönen restlichen Abend!!~
TI ᗩᑌGᑌᖇO ᑌᑎᗩ ᗷᑌOᑎᗩ ᔕEᖇᗩTᗩ!!

Psychology, Yoga & Spirit

Selbstaktualisierung und Herzensziele ♡

>>GOOᗪ ᗰOᖇᑎIᑎG ᗩᑎᗪ ᕼᗩᑭᑭY ᗯEᗪᑎEᔕᗪᗩY!<< Schwups und es ist schon wieder ⓜⓘⓓⓓⓛⓔ ⓞⓕ ⓣⓗⓔ ⓦⓔⓔⓚ
& ich hoffe ihr konntet alle motiviert und produktiv in die Woche und in diesen neuen Tag starten.
Für mich wird es noch in dieser und der nächsten Woche zu einigen intensiven Yogalehrerfortbildungen im Bereich Hatha-Yoga und Sport plus Anatomie und Physiologie gehen.
Ich finde es super wichtig, sich regelmäßig im privaten sowie beruflichen Bereich, selbst zu aktualisieren und zu reflektieren. …Gerade in Zeiten, in denen wir was besonderes Vorhaben oder wie bei mir -eine kleine Reise ansteht, neigen wir dazu vorher noch unglaublich viel erledigen zu wollen bzw. zu denken dies zu MÜSSEN…
Wer kennt’s? Not with me 😉
Aber alles stehen und liegen zu lassen, das macht auch eher ein unbefriedigendes Gefühlt, …also nichts wie ran ;-).
U.a. habe ich gestern Abend wie gewohnt meinen Dienstagabend Yogakurs bei im Lifefitstudio in Dinslaken gegeben
und sitze jetzt wieder am Schreibtisch um weiter zu arbeiten und ja, mich auch immer wieder zwischendurch selber zu reflektieren und zu aktualisieren (Empfehlung an alle ;-)).
Ich kann nur versprechen, dass ich wirklich zu 100%, bei dem was ich tue hinter stehe, alles aus vollem Herzen kommt und dann, das bestätige ich, kommt auch die Energie für alle Anforderungen und Projekte von ganz alleine! Frage dich gerne immer wieder zwischendurch, was dein wirkliches Ziel bei dem was du tust ist und ob es deinem Herzen, oder „nur“ deinem Verstand entspricht.

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